Transformation gestalten – Vernetzung, Innovation und Weiterbildung in der Automobilbranche
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NEWS

Wir stellen ein!

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Die Gesellschaft für Transformationsmanagement Saar (GeTS) unterstützt als Landesgesellschaft Unternehmen entlang betrieblicher Transformationsprozesse. Dabei steht die intensive Vernetzung mit den Arbeitsmarktakteuren im Vordergrund. Mit Hilfe unserer Netzwerkpartner unterstützen wir bei der schnellen und passgenauen Vorbereitung und Vermittlung von Arbeitskräften auf neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze, koordinieren und moderieren betriebsspezifische Lösungen bei der Fachkräftesicherung und unterstützen bei der Identifikation beruflicher Schlüsselkompetenzen und notwendiger Qualifizierung.

Daneben betreuen wir im Rahmen der Fördermaßnahme „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie das „Transformationsnetzwerk Saarland“. Dieses Projekt zur Gestaltung der Transformation hat zum Ziel, das Saarland zu einem hochqualifizierten und innovativen Technologielieferanten für die zukünftige nachhaltige Mobilität zu entwickeln.

Für das Teilprojekt Infrastruktur und Standortattraktivität, das von der IHK Saarland im Rahmen der Fördermaßnahme federführend geleitet wird, sucht die GeTS zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Projektbetreuer (m/w/d)
für den Arbeitskreis Infrastruktur und Standortattraktivität
Referenz: IHK1000 (bitte bei der Bewerbung angeben)
in Vollzeit (39,5 h)

Ihre Aufgaben im Überblick:

  • Sie betreuen den Arbeitskreis Infrastruktur und Standortattraktivität in Abstimmung mit der Projektleitung durch die IHK.
  • Sie führen in Zusammenarbeit mit zentralen Akteuren standortrelevante Analysen durch, identifizieren Stärken und Schwächen und ermitteln Chancen und Risiken auf den Feldern Infrastruktur und Standortattraktivität.
  • Sie erstellen Kurzstudien, erarbeiten Thesenpapiere, zeigen Best Practice- Beispiele auf und bringen die Ergebnisse Ihrer Arbeit in einen breit angelegten Informations- und Diskussionsprozess mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Arbeitnehmerorganisationen, Wissenschaft und Öffentlichkeit ein.
  • Auf Basis Ihrer Analysen und der Erkenntnisse aus dem Diskussionsprozess formulieren Sie eine Strategie zur Stärkung des Standorts, die insbesondere Handlungsempfehlungen an die Politik auf Landes- und Kommunalebene sowie konkrete Maßnahmen auf zentralen standortrelevanten Feldern enthalten soll.
  • Sie prüfen laufend die Zielerreichung und steuern ggf. die Maßnahmenpakete nach.
  • Sie berichten an den Projektleiter und unterstützen diesen bei seinem Bericht an den Netzwerk-Manager und an den Lenkungskreis.

 

Ihr Profil:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium,
  • Kenntnisse von Faktoren der Standortattraktivität
  • Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen, verständlich wiederzugeben und Botschaften prägnant zu formulieren.
  • Sie arbeiten selbstständig, teamorientiert und können gut organisieren. Ihre Arbeitsweise ist strukturiert, effizient und absolut kundenorientiert.
  • Sie sind motiviert, kommunikationsstark und verfügen über ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sowie Fingerspitzengefühl im Umgang mit unterschiedlichen Mentalitäten.
  • Gute Englisch-Kenntnisse sowie ausbaufähige Französisch-Kenntnisse sind von Vorteil.

 

Unsere Rahmenbedingungen:

  • Eine interessante Tätigkeit bei einer Landesgesellschaft des Saarlandes im Aufbau
  • Eine sehr abwechslungsreiche Aufgabe mit einem hohen Maß an Eigenverantwortlichkeit
  • Ein freundliches Team
  • Ein befristeter Arbeitsvertrag nach TV-L über die Projektlaufzeit bis zum 30.06.2025

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an Bewerbung@gets.saarland

Für eine erste telefonische Auskunft steht Ihnen Herr Romund unter Tel. 0681 38751100 zur Verfügung.

 


 

11.07. Pressekonferenz: Wirtschaftsminister Jürgen Barke stellt das Transformationsnetzwerk „TraSaar“ vor

Der offizielle Startschuss ist gefallen: Wirtschaftsminister Jürgen Barke (SPD) hat am Montag, 11. Juli, das Projekt TraSaar gemeinsam mit den Projektpartnern im ZeMA-Forschungszentrum in Saarbrücken vorgestellt.

„Die Branche steht derzeit unter einem großen Veränderungsdruck mit enormen Auswirkungen auf die Unternehmen und deren Beschäftigte“, so Minister Barke. „Der saarländische Fahrzeugbau und seine Zulieferer sind im hohen Maße abhängig vom Verbrennungsmotor. Bei TraSaar arbeiten Unternehmen, Kammern, Forschungseinrichtungen und Gewerkschaften eng zusammen, um das Saarland zu einem hochqualifizierten Technologielieferanten für die Zukunft des Automotive-Sektors zu machen.“

„Strukturwandel darf nicht verwaltet, sondern muss aktiv gestaltet werden“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. „Im Projekt TraSaar bündeln starke Partner im Land ihre Kräfte, um gemeinsam Zukunftschancen zu identifizieren und konkrete Maßnahmen zu realisieren. So kann es gelingen, die Transformation unserer saarländischen Kernbranche Automotive wirksam zu unterstützen.“

Harry Laufer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Transformationsmanagement Saar: „Das Saarland hat in der Vergangenheit bereits viel Erfahrung mit Transformationsprozessen gesammelt, unter anderem beim Beschäftigungstransfer im Bergbau. Aber dieses Mal ist die Dynamik und die Komplexität der Veränderung besonders hoch. Umso wichtiger ist es, die Beschäftigten und die UnternehmerInnen zu begleiten, ohne sie finanziell zusätzlich zu belasten.“

Hier finden Sie die offizielle Pressemeldung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie: PM_2022_07_11_Transformationsnetzwerk

Termine

Schweißer bei der Arbeit

Unser Angebot

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PROJEKT

TraSaar – regionales Transformationsnetzwerk

TraSaar – regionales Transformationsnetzwerk

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PROJEKT

Mit dem Projekt TraSaar soll ein regionales Transformationsnetzwerk geschaffen werden, das sich ausgehend vom Wandel in der Automobilbranche mit den zukünftigen Veränderungen für Unternehmen, MitarbeiterInnen und Gesellschaft beschäftigt.

Um eine ganzheitliche Betrachtung der Transformationsprozesse zu gewährleisten, arbeiten im Projekt TraSaar Unternehmen, ArbeitnehmerInnen, Institutionen, Verbände und Forschung eng zusammen.
Ziel des Projekts ist es, als Beratungs- und Vernetzungsstelle sowie als Koordinator und Moderator Anforderungen und mögliche Auswirkungen des anstehenden Wandels zu identifizieren, zu analysieren und Ansätze aufzuzeigen, mit welchen die Region als Wirtschaftsstandort gestärkt wird und Beschäftigung langfristig gesichert werden kann.

Das Projekt TraSaar ist in 6 Teilprojekte gegliedert:

  1. Mitbestimmung und Beschäftigung
  2. Qualifizierung
  3. Automatisierung und Digitalisierung
  4. Wasserstoff und Brennstoffzelle
  5. Batterieherstellung und -recycling
  6. Infrastruktur und Standortattraktivität

Durch die enge Vernetzung der Teilprojekte soll eine umfassende Sicht entstehen, die es ermöglicht, Strategien und Konzepte zu entwickeln, mit welchen die anstehenden Herausforderungen proaktiv angegangen und in Chancen verwandelt werden können.

Zu diesem Zweck stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Mittel in Höhe von 7,1 Millionen Euro aus der Fördermaßnahme „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ zur Verfügung.

Die Gesellschaft für Transformationsmanagement Saar (GeTS) nutzt das Budget um gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie (MWIDE) und den anderen regionalen Partnern in die Zukunft des Saarlandes und der Region zu investieren.

Der Zugang zum Transformationsnetzwerk und den Projektergebnissen ist grundsätzlich für jeden kostenfrei. Die Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit im Projekt steht allen Interessierten jederzeit offen.

Bauarbeiter bei der Planung Bauarbeiter bei der Planung Bauarbeiter bei der Planung
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ZIEL

Unser Ziel

Unser Ziel

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Der Fahrzeugbau und seine Zulieferer sind ein zentraler Faktor in der Saar-Wirtschaft, rund 42.000 Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt von der Automobil- und Zulieferbranche abhängig. Da die saarländische Automobilindustrie noch in hohem Maße vom Verbrennungsmotor abhängig ist, geht der grundlegende Umbruch in der Automobilbranche mit enormen Auswirkungen auf die Unternehmen und deren Beschäftigte einher.

Damit von der Saarindustrie auch künftig starke Impulse für Innovation, Wachstum und Beschäftigung ausgehen, stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über 7 Millionen Euro aus dem Zukunftsfonds Automobilbranche zur Verfügung.

Mit Hilfe des Netzwerks TraSaar sollen ganzheitliche Lösungen und Konzepte für den Strukturwandel der Automobilbranche auf den Weg gebracht werden.

  • Entwicklung von Transformationsideen und Zukunftsstrategien
  • Sicherung von Unternehmen und Beschäftigung
  • Vernetzung aller relevanten Akteure
Junge Bauarbeiterin schaut selbsbewusst nach vorne Junge Bauarbeiterin schaut selbsbewusst nach vorne Junge Bauarbeiterin schaut selbsbewusst nach vorne
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Projektpartner

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Wichtig für den Erfolg des Projekts ist es, dass kein Arbeitspaket isoliert betrachtet wird, sondern dass sich alle Partner in allen Teilprojekten einbringen und mitarbeiten. Dazu bilden die Teilprojekte übergreifende Arbeitskreise. So können regionale und überregionale Kompetenzen gebündelt und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Arbeitskammer des Saarlandes

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Die Arbeitskammer als Interessensvertretung der saarländischen Arbeitnehmerschaft untersucht die Kompetenzanforderungen an die ArbeitnehmerInnen und identifiziert angepasste Qualifikationsmaßnahmen. Ziel ist es, eine landesweite Weiterbildungskultur in den Unternehmen und unter den Beschäftigten zu etablieren.

Zur Website geht es hier:
www.arbeitskammer.de

Ansprechpartner

Kai Girlinger
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: 0681- 4005 371

Magnus Juckel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: 0681- 4005 372

 

 

autoregion e.V.

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Der Verband unterstützt im Bereich „Batterieherstellung und -recycling“ dabei, eine Kompetenzlandkarte aller Akteure der Großregion zu erstellen.
Im Bereich „Wasserstoff und Brennstoffzelle“ vermittelt die autoregion die Kontakte, um auf der Grundlage anwendungsnaher Forschung an Handlungsempfehlungen für Wasserstofftechnologien und Brennstoffzellen mitarbeiten zu können.

Zur Website geht es hier:
www.autoregion.eu

Ansprechpartner

Michael Fetscher
Teilprojektleiter Batterietechnik
Telefon: 0151- 569 287 71
m.fetscher@trasaar.saarland

Lea Reuter
Projektassistenz
Telefon: 0681- 9520 842
l.reuter@trasaar.saarland

 

 

IG Metall - Transformationswerkstatt Saar

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Die Transformationswerkstatt der IG Metall hat die Aufgabe, sich als zentrale Einheit einen Gesamtüberblick der Saarwirtschaft zu verschaffen und ist somit ein wichtiger Partner für die Bereiche Mitbestimmung und Beschäftigung.

Zur Website geht es hier:
www.igmetall-bezirk-mitte.de

Ansprechpartner

Ibrahim Acun
Teilprojektleiter Mitbestimmung
Telefon: 0681- 954 59 647
i.acun@trasaar.saarland

Martin Lorson
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: 0681- 954 59 291
m.lorson@trasaar.saarland

Susanne Borhofen
Projektassistenz
Telefon: 0681- 954 17 309
s.borhofen@trasaar.saarland

 

IHK Saarland

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Als Unternehmensnetzwerk und Mittler zwischen Staat und Wirtschaft setzt sich die IHK für attraktive Standortbedingungen ein und unterstützt das Projekt TraSaar in dem Bereich Infrastruktur und Standortattraktivität.

Zur Website geht es hier:
www.saarland.ihk.de

Ansprechpartner:

Lea Reuter
Projektassistenz
Telefon: 0681- 9520 842
l.reuter@trasaar.saarland

 

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

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Das MWIDE fungiert als strategischer Partner.

Zur Website geht es hier:
www.saarland.de

 

 

ZeMA - Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik

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Das ZeMA, Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik gGmbH, versteht sich als Entwicklungspartner mit dem Ziel der Industrialisierung und des Technologietransfers von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen. In enger Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft unterstützt das ZeMA Unternehmen bei Fragen zum Einsatz von Digitalisierungs-, Industrie 4.0- und KI-Technologien.

Somit ist es als beratende Institution ein wichtiger Partner im Lenkungskreis des Projektes TraSaar.

Zur Website geht es hier:
www.zema.de

05
TEAM

Ein engagiertes Team
Wir lösen Herausforderungen zusammen!

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05
TEAM

GeTS_12-07-2022-0005n